Das neue Modulsystem

Seit 1999 gibt es am FASK eine neue Studienordnung.

Neu daran ist vor allem das Modulsystem, aus dem sich die Studiengänge zusammensetzen. Ein Modul ist eine Studieneinheit, die aus mehreren thematisch verbundenen Lehrveranstaltungen besteht. Ein Modul erstreckt sich in der Regel über mehrere Semester.
Durch die Modularisierung werden einzelne Lehrveranstaltungen zu vielfach kombinierbaren Modulen zusammengefasst. Dadurch kann jeder Studierende sich sein Studium individuell aus den angebotenen Modulen zusammenstellen.
Der Studiengang Diplom-Übersetzen bzw. Diplom-Dolmetschen besteht aus 160 SWS (Semesterwochenstunden). Diese sind in 22 Module a 4 bis 12 SWS aufgeteilt. Davon entfallen 12 (=82 SWS) auf die B-Sprache, 7 (=43 SWS) auf die C-Sprache und je eins für die zwei Wahlpflichtmodule und das Wahlmodul. Die Wahlpflichtmodule 1 und 2 sind obligatorisch.
Das Wahlmodul ist eine zusätzliche, freiwillig wählbare Studieneinheit zur Erweiterung der wissenschaftlichen bzw. beruflichen Qualifikation.
Wahlpflicht 1 ist identisch mit dem E-Fach, Wahlpflicht 2 und Wahlmodul können z.B. weitere E-Fächer oder Sprachen sein oder das aktive Betreiben der C-Sprache, also deren Aufstockung zu einer 2. B-Sprache. Ausserdem können eine D-Sprache, Dolmetschen für Übersetzerinnen und Übersetzer, literarisches und medienspezifisches Übersetzen, Erweiterung der Kompetenz im Bereich der A-Sprache Wahlpflichtmodul 2 bzw. Wahlmodul sein. Ein Praktikum kann vom Prüfungsausschuss als Wahlmodul anerkannt werden.

Für weitere Informationen zu dem neuen Modulsystem siehe unter "neue Studienordnung" sowie "Die neuen modularisierten Studiengänge" auf der FASK Homepage.