Arbeitsweise

In beiden Kursen arbeiteten die Studenten in Gruppen mit 3 bis 4 Teilnehmern, wobei jede Gruppe für einen Abschnitt des zu übersetzenden Textes zuständig war. In den Gruppen wurden die Übersetzungen gemeinsam erarbeitet und Entwürfe gegenseitig korrigiert. Auch fand ein reger Austausch zwischen den einzelnen Teams statt, und Entwürfe wurden oft von den anderen Gruppen zusätzlich Korrektur gelesen.

Des weiteren waren englische Muttersprachler anwesend, um den deutschen Studenten bei ihrer Übersetzung in die englische Sprache Hilfestellung zu leisten. Bevor dem Auftraggeber Entwürfe eingereicht wurden, wurden sie nochmals von einem ehemaligen, englischen, Germersheimer Dozenten korrigiert.

Der Dozent der Übersetzungskurse verzichtete, gemäß des konstruktivistischen Lernansatzes, gänzlich auf Frontalunterricht und leistete nur dann Hilfestellung, wenn diese benötigt wurde. Er war für die allgemeine Organisation zuständig und agierte oft als Koordinator zwischen den Übersetzungsgruppen und dem Auftraggeber.


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