| Traditioneller Unterricht | Konstruktivistischer Unterricht |
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Der Lehrer nimmt den Schüler/Student ausschließlich als Lerner ( ) wahr.
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Der Lernende ( ) wird als ganze Person wahrgenommen, d.h. es wird anerkannt, dass er nicht nur eine geistige sondern auch eine seelische und körperliche Dimension besitzt.
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| Der Lehrer legt den Inhalt und die Ziele seines Unterrichts fest und hat die Unterrichtssituation voll unter Kontrolle. | Die Lernenden bestimmen im Rahmen des Unterrichtsthemas ihre Ziele und Inhalte selbst. Der Lehrer gibt Hinweise und stellt Fragen, lässt aber den Lernenden im Großen und Ganzen freie Hand.
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| Die Lernenden werden von außen motiviert, wie z.B. vom Lehrer. | Die Lernenden sind größtenteils von sich aus motiviert. |
| Der Lernstoff wird in kleine Einheiten unterteilt um so das Lernen zu erleichtern. | Die Lernenden werden mit einer komplexen realitätsnahen Situation konfrontiert und müssen dann selbst eine für sich geeignete Ordnung finden. |
| Es wird angenommen, dass alle Lerner den selben Stoff innerhalb der selben Zeit und mit gleicher Geschwindigkeit lernen können. | Jeder Lerner hat seine eigenen Methoden entwickelt um sich Wissen zugänglich zu machen. |
| Jeder Lerner lernt für sich alleine. | Lernen geschieht besser mit anderen Menschen zusammen. |
| Jeder eignet sich Wissen an und dieses Wissen ist für jeden gleich. | Jeder Lerner eignet sich seine eigene Interpretation des Lernstoffs an. |
| Der Lehrer gibt Antworten vor (lösungsorientiert). | Der Lehrer konfrontiert die Lernenden mit Fragen und motiviert sie, selbst Antworten zu finden (problemorientiert). |
| Teils kurzfristiges Lernen für Prüfungen. | Langfristige Lernerfolge. |
| Einseitig kommunikative Lehr- und Lernsituation. Der Lehrer spricht, die Lerner hören zu. | Der Lehrer regt zum Diskurs zwischen den Lernenden an. |
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Diese Seite wurde erstellt von Karen Hoehnke, Veronika Koch und Ulrike Lutz.
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Zuletzt aktualisiert am 30.01.2003
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