Forschungsschwerpunkte: Translationswissenschaft, europäische Sprachenpolitik, deutsche Kultur im internationalen Kontext, Exil- und Migrantenliteratur, Europa der Religionen, Literaturbeziehungen zwischen Deutschland und Nordosteuropa, Analyse und Interpretationen hermetischer Poesie. (Bibliographie)
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Andreas F. Kelletat wurde 1954 in Hamburg geboren. Von 1977
bis 1983 studierte er in Köln Germanistik, Osteuropäische Geschichte
und Skandinavistik. 1984 bis 1993 lehrte er am Institut für Deutsche
Sprache und Literatur in Vaasa (Finnland), seit 1993 vertritt er das Fach
Interkulturelle Germanistik in den Studiengängen Übersetzen und
Dolmetschen am Germersheimer Fachbereich Angewandte Sprach- und Kulturwissenschaft
des Johanns Gutenberg-Universität Mainz.
