Thema - Rhema - Strukturierung

Wechsel zwischen bereits Bekanntem und Neuem (Gerzymisch-Arbogast)


"Man kann den Satz(inhalt) in zwei Teile zerlegen, nämlich in ein Thema und ein Rhema. Als Thema wäre jeweils das zu betrachten, über das etwas ausgesagt wird, wogegen das Rhema dasjenige umfassen würde, was darüber ausgesagt wird." (Linke 1996, S. 238)


Beispiel: "Unsere Wirtschaft sucht rationelle Arbeitsverfahren. Rationelles Arbeiten ist auch in der modernen Wissenschaft immer mehr gefragt. Überhaupt gleicht sich der moderne Wissenschaftsbetrieb immer mehr den Strukturen an, wie wir sie in der Großindustrie finden."

Thema 1 Rhema 1
Thema 2
(= Rhema 1)
Rhema 2
Thema 3
(= Rhema 2)
Rhema 3


siehe auch
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Letzte Bearbeitung: 20. Mai 1999
Erstellt und bearbeitet von Dora Warth (nach einer Vorlesung von Prof. Dr. Huber)
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