Eine der Möglichkeiten für die komfortable Erstellung von
Web-Seiten ist die Bearbeitung der Seiten mit der gewohnten Textverarbeitung
(am FASK bevorzugt Word 6.0 für Windows oder
Macintosh) und die anschließende Konvertierung in eine
HTML-Datei. Auf diese Weise kann die Erstellung von (gedruckten) Texten und
ihre Formatierung für das WWW in einem Arbeitsgang erledigt werden, da
zusätzlich zu der elektronischen Version eine ansprechend formatierte
"Papierausgabe" erstellt werden kann. So stehen am Fachbereich für die
Arbeit mit dem Konvertierungsprogramm und Word für
Windows/Macintosh 6.0 folgende zwei Dokumentvorlagen zur
Verfügung:
* FASK_WWW.dot enthält alle notwendigen Formatvorlagen,
einige Makros und die wichtigsten Formatvorlagen als Symbole in zwei speziellen
Symbolleisten.
* FASK_Druc.dot definiert einige der Formatvorlagen so um,
daß sich der Dokumentinhalt in einer ansprechenden Form ausdrucken
läßt (vgl. dieses Skript) und erlaubt Text bzw. Elemente mit
aufzunehmen, die nicht in der elektronischen Version erscheinen sollen (vgl.
Bemerkungen zu Graphiken unter
Abschnitt
4, Tips und Tricks).
1
Word-Dokumentvorlage
WWW_FASK.DOT
1.1
Zeichenformate
(# = Zahl, Optional = Zusatzspezifikation für Netscape, siehe
auch nachfolgende !)
Hinweis zur ersten Spalte: Hinter der tatsächlichen Formatierung steht in
Klammern die Formatvorlage. Die Symbole sind im
Abschnitt
C zusammengefaßt.
Eine Formatierung als ..
erzeugt
eine Auszeichnung als ...
HTML-Markup
und Parameter
im
Graphikbrowser dargestellt als
1.1.1 Hypertext/Verweise
doppelt
unterstrichen/ verborgen (link)
Verweiseintrag
(Verknüpfung)
<A
href ="Text">
unsichtbar
doppelt
unterstrichen/ nicht verborgen (linkmark)
Textanker
(Aktiver Text)
....
</A>
Farbig/unterstrichen
roter Text (neu mit 3.0, URL)
Verweis mit genau diesem Text
<a href= "URL"> URL </a>
Kombination der beiden vorherigen
verborgen/
Konturschrift bzw. Hochstellung (linkname)
<a
href="Name#. ext">, wobei Name=Datei, #= lfd. Nr., ext=Typ
Bild
erscheint als eigenes Dokument, wobei GIF für Zeich-nungen und JPEG
für Fotos geeignet ist.
*Hinweis:
Die Grafiken sind aus technischen Gründen am besten mit der
Formatvorlage Print formatieren, die bewirkt, daß diese
Elemente (und etwaig begleitender Text) bei der Konvertierung wegfallen. So
können die Grafiken manuell angelegt, bearbeitet und
aussagekräftig
benannt werden.
Eine Formatierung als ..
erzeugt
eine Auszeichnung als ...
HTML-Markup
und Parameter
im
Graphikbrowser dargestellt als
1.1.2 logische Auszeichnung
Courier
oder Monaco
Schreibmaschinenschrift
<tt>
bzw.
Courier
12
Konturschrift/schattiert
(em)
Betonung
<em>
Fett
fett/schattiert
(strong)
starke
Betonung
<strong>
fett,
größer
kursiv/
unterstrichen (cite)
Zitat
<cite>
fett/einfach|
doppelt etc. unterstrichen
Def.begriff
versch. Ebenen im Text link zu Glossar
Unnumerierte
Liste der #.ten Ebene Aufzählungszeichen plus Tab wird in Vorlage
entfernt!)
<ul>
TYPE = disc |circle | square
Eingerückt,
mit versch. Zeichen ( * etc.)
numbered
list, # (#="" u. 1-2; Symbol 1)
Numerierte
Liste der #.ten Ebene Nummer plus Tab in Vorlage wird entfernt!
<ol>
TYPE = a|A|I|i|1, START = #
Eingerückt,
mit Numerierung
Term,
Term1, Term2
Termini
zur Beschreibung
<dl><dt>
Aufzählung
Def,
Def1, Def2
Beschreibungen
<dd>
Aufzählung
glossary,
glossary 1-2 (Glossary)
Glossare
(Teile getrennt durch Tabulator)
<dl>
eingerückt
menu,
menu1, menu2
Menüs
(ein Eintrag pro Zeile)
<menu>
untereinander
dir,
dir1,dir2
Verzeichnisse
(sehr kurze Einträge)
<dir>
untereinander
1.3
Sonstiges
1.3.1 Zusätzliche Umsetzungen
Tabellen
mit oder ohne Rand
Umformatierung
von Tabellarischem Text
<Table> plus entsprechende Untermarkierung
Tabellen
mit bzw. ohne Rand
Fußnotentext
verknüpfte
Datei
weitere (optionale) verknüpfte Dateien:
*
Inhaltsverzeichnis und Index: Dazu jeweilige Optionen im
Konvertierprogramm (Prefs.) aktivieren!
1.3.2
Symbolleisten
Für die Dokumentvorlagen WWW_FASK und
WWW_Druc sind folgende beiden Symbolleisten mit Symbolen
für die am häufigsten verwendeten Formatvorlagen definiert:
Click here for Picture WWW-Absatzformatierung, mit Symbolen für
folgende Absatzformatvorlagen:
STD = Standard, Quote= Blockquote
1 = numbered list, * = bullet list
Ü1 bis Ü3 = Überschrift 1 bis Überschrift 3
Click here for Picture WWW-Zeichenformatierung, wobei nur folgende
Symbole nicht identisch zu den Zeichenformatvorlagen (dünne Schrift)
benannt sind:
= link, also Verweisadresse
(verborgen/doppelt unterstrichen)
= linktext, also der blau
hervorgehobene Verweistext
= linkmark, also die Zieladresse
innerhalb eines Dokumentes
URL = Markierung eines Textteiles als Dokumentadresse (durch rote
Textfarbe)
Alle anderen, nicht in den Symbolleisten enthaltenen Formatvorlagen könnn
über das Pull-Down-Menü Formatvorlagen in der
Formatierungs-Symbolleiste abgerufen werden
1.3.3
Makros
und Textbausteine
Neben Formatvorlagen und Symbolleisten sind in den beiden Dokumentvorlagen auch
Makros definiert, die bestimmte Befehlsfolgen zusammenfassen:
Das wichtigste Makro ist die Umlautkonvertierung, die
immer bei der Verwendung von unter Windows oder DOS erzeugten RTF-Dateien auf
dem Macintosh ausgeführt werden sollte. Mac und Windows definieren
nämlich Umlaute (und andere nationale Sonderzeichen) unterschiedlich, auch
wenn sie in Word selbst richtig dargestellt werden. Das Konvertierungsprogramm
jedenfalls wandelt ohne dieses Makro die Umlaute falsch um. Alternativ dazu
kann die RTF-Datei mit der Konvertierungsoption "NUR TEXT" in Word geladen
werden und dort der erste Eintrag von "ANSI" (Windows-Zeichensatz) in "MAC"
geändert werden.
Ein anderes Makro, Absatzkonvertierung, ist für die
Anwendung bei der dritten vordefinierten Formatvorlage, FASK_HTML.dot gedacht
und setzt alle Absatzmarken in HTML-konforme <p> Markierungen um.
Alle anderen Makros sind derzeit ohne Bedeutung für die Praxis.
Textbausteine können verwendet werden, umlängere
Textpassagen zu speichern und nach Vorgabe eines Kürzels auf Tastendruck
(Mac: Apfel-Alt-V, Windows: F3) einzufügen. Beispiele, die aber teilweise
nicht in der Dokumentvorlage WWW_FASK.dot enthalten sind:
www
dem WWW-Team </a> (Frank Krüger, Felix Henrich, Daniel
Klumpp und M. Kurowska)
kurs
Frank Krüger</a> im Rahmen des <a
href="../komm-planung.html">Kommunikationskurses</a> von <a
href="../../user/krueger/krueger.html">Frank Krüger</a> im
Sommersemester 1996
image
<img src="Bild.gif" ALT="Text" ALIGN=CENTER>
Hinweis: alle
Beispiele sind mit der Dokumentvorlage HTMLformatiert!
2
Optionen
für die Konvertierung
Die meisten Optionen für das Konvertierprogramm können vor dem Ablauf
der Konvertierung in den verschiedenen Konfigurationsdateien eingestellt
werden. Auf diese soll hier nicht näher eingegangen werden, da diese -
für Spezialisten - ausreichend in der Originialdokument beschrieben
sind.
Für den einzelnen Ablauf der Konvertierung können folgende
Einstellungen verändert werden (Macintosh: Menü Edit
Preferences, andere Versionen: Optionen der Befehlszeile beim
Programmaufruf):
-h level bzw. Eingabefeld "Split Level": Überschriftsebene, bei der
das Dokument in einzelne Dateien getrennt wird (0=eine Datei)
-c bzw. Ankreuzfeld "Table of Contents": Erzeugen einer Datei mit dem
Inhaltsverzeichnis (generell hier nicht notwendig, da Inhalt eingebettet in
Dateien)
-x bzw. Ankreuzfeld "Index": Erzeugen eines Index, falls Einträge
vorhanden
Um - wie empfohlen (*) - die Graphiken manuell verweisen zu können
sollten die Optionen "Skip Graphics" bzw. -g eingeschaltet sein!
Von den anderen Optionen ist vor allem die Generierung einer
Navigationszeile interessant, die entsprechend einer in dem Feld
"Panel" (Option -N Datei) definierten Datei
erzeugt wird, wenn eine Aufsplittung der Datei mit der Option -h angegeben
wurde. Näheres dazu findet sich in der
Dokumentation
zum Konvertierungsprogramm.
3
Tips
und Tricks für die Konvertierung
Die folgende Liste ist eine (ungeordnete) und bei weitem nicht
vollständige Aufzählung von bekannten Problemen bei der Erstellung
von Seiten und speziell mit diesem Konvertierprogramm:
Einige Fehler können durch das direkte Aufeinanderfolgen
verschiedener Formatvorlagen entstehen, etwa bullet list und
Header #. Am besten also vor Überschriften immer eine
Leerzeile im Format Standard einfügen.
Tabellen lassen sich auch mit Microsoft Excel erstellen und mit dem
dafür vorhandenen Internet Assitant in die fertig konvertierte HTML-Datei
einfügen.
Wie erwähnt, kann bei dem Konvertierprogramm eingestellt werden,
daß ein Inhaltsverzeichnis erstellt und die enthaltenen Grafiken
herausgezogen werden. Die Grafiken werden dann entsprechend der HTML-Dateien
benannt und durchnumeriert (bei NAME.html entsprechend name1.pict, name2.pict
... bzw. name1.bmp etc.) in eigenen Dateien geschrieben.Da die Grafiken von dem
Konverter in dem Macintosh Grafik-Format PICT abgespeichert werden, daß
die meisten Browser (wie auch Netscape) nicht lesen können, müssen
sie mit einem Grafikprogramm (z.B. Grafikkonverter) in das GIF oder JPEG-Format
konvertiert werden.
Dennoch sollten Bilder immer mit der Formatvorlage Print
formatiert werden und parallel dazu ein Verweis <img src=".."
ALT=".."> für das entsprechende Bild angegeben werden. Auf
diese Weise können zentrale Verzeichnisse mit Bildern angegeben und so die
gleichen Bilder mehrfach genutzt werden. Handelt es sich um größere
Graphiken, so sollte aus Gründen der Netzwerkökonomie - lange
Übertragungszeiten für Bilder - in den Text lediglich ein
kleines
Symbol eingefügt werden, mit dem auf das eigentliche Bild verwiesen
wird. Syntax (Dateipfade und -namen in Kleinschreibung): <a
href="../i-test/Beispiel.gif"><img src="/images/navcon/artcon.gif">
</a> Auf diese Weise kann auch die neue HTML-Erweiterung
usemap für
benutzerseitig
definierte Karten verwendet werden.
Fertige HTML-Dateien, die z.B. von anderen Servern heruntergeladen und
gespeichert wurden (bei dem Befehl Save As die Option
Source nicht vergessen!) können auch mit Word bearbeitet
werden, z.B. um die Kopf- und Fußteile aus der Dokumentvorlage
hinzuzufügen. Dabei müssen Zeilenumbrüche, Umlaute und andere
Sonderzeichen aber von Hand kodiert werden (siehe Liste). Über eine
spezielle Dokumentvorlage
WWW_HTML.dot
stehen dafür auch Makros zur Verfügung.
Besonders bei Aufzählungen, aber auch Formatvorlagen allgemein ist
darauf zu achten, daß nur die Absätze bzw. Zeichen mit der
Formatvorlage formatiert werden, die dieses Format auch bekommen sollen. Sonst
entstehen z.B. leere Zeilen mit Punkten, wie diese hier:
Grundsätzlich können zwar Dokumente für die Konvertierung
auch mit allen anderen Textverarbeitungssystemen erstellt und bearbeitet
werden, die das Rich Text Format lesen und schreiben können (also z.B.
frühere Word-Versionen, wie Word 6.0 für DOS, Word 2.0 für
Windows, Word 5.1. für Macintosh oder andere Systeme wie WordPerfect (ab
5.1), AmiPro, ClarisWorks etc.), dabei geht dann aber u.a. der Komfort der
individuellen Symbolleisten und Zeichenformatvorlagen verloren bzw.
müßte in den anderen Programmen mit den dortigen Möglichkeiten
nachgebildet werden.
4
Fazit:
Für welche Zwecke eignet sich das Konvertierprogramm ambesten?
Das Konvertierungsprogramm RTFtoHTML bietet gegenüber den
Editoren grundsätzlich den Vorteil, bestehende und ggf. veränderliche
"Druck"-Dokumente, die also eigentlich für eine Papierform bestimmt sind,
gleichzeitig in elektronischer Form für das WWW umwandeln zu können.
Durch die paralle Dokumentvorlage WWW_Druc lassen sich dabei
beide Versionen in einer Datei eingeben und einheitlich pflegen, aber durch
geänderte Zuweisung der Dokumentvorlage in der jeweils gewünschten
Form ausgeben.
Ferner lassen sich mit dem Konvertierprogramm Inhaltsverzeichnis und Index
(falls eingestellt bzw. wenn entsprechende Einträge vorgegeben sind)
automatisch erstellen und verweisen. Auch Fußnoten werden von dem
Konvertierungsprogramm erkannt und als Verweise umgesetzt.
In der Version 3.0 hat das Konvertierungsprogramm zusätzlich den Vorteil,
längere Dokumente durch entsprechende Einstellungen in dem
"Preferences"-Menü (Mac) bzw. durch Angabe von Parametern (DOS/Unix) in
kleinere, webgerechte Hypertextdokumente aufsplitten zu können und
untereinander durch eine graphische Symbolleiste zu verknüpfen.
Ein Nachteil der "Konvertierungsmethode" ist allerdings der gegenüber
Editoren
erhöhte Aufwand, da die Dokumente nicht direkt im WYSIWYG-Modus (What you
see is what you get) bearbeitet werden können, sondern das wirkliche
Ergebnis immer erst nach der Konvertierung sichtbar ist. Entsprechend
müssen Dateistruktur und -inhalte vorher gut überlegt sein (ggf. an
einer kleinen Testdatei ausprobieren...). Allerdings kann das Aussehen in Word
weitgehend "simuliert" werden, indem die Formatvorlagen an das Aussehen in
Netscape als graphischem Browser angepaßt werden.
Auf der anderen Seite ist damit dieses System für den didaktischen Einsatz
im Unterricht besonders geeignet, da es so zu einer systematischen
Beschäftigung mit HTML und dem Design von WWW-Seiten anregt.
Und auch die Erweiterbarkeit für zukünftige Markierungen und
Attribute in HTML - das ja schneller fortentwickelt wird, als Unterlagen wie
diese hier geschrieben werden können - ist grenzenlos, da alle Elemente im
Zweifelsfall als "reine" HTML-Markierungen (sog.literal text)
eingegeben und formatiert werden können.
5
Webseiten
Schritt-für-Schritt mit dem RTFtoHTML-Konverter Version 3.0 (Mac, Windows,
Unix)
In Word für Windows oder Macintosh
6.0 das Menü Datei/Neu öffnen und eine der
Dokumentvorlagen WWW_FAS(K).dot bzw.
WWW_Druc.dot auswählen (Zum Unterschied vgl.
Vorbemerkungen;
zu anderen Programmen
Abschnitt
3).
Der Text kann nun mit Hilfe der Symbolleisten und/oder der Liste der
"Formatvorlagen" bearbeitet werden. Neben einer Anpassung an die Konventionen
der Web-Seiten (z.B. Aufzählungen und Listen, Tabellen) gehört dazu
v.a. die Ergänzung um Verweise verschiedener "Reichweite" und Typen.
Das Dokument im sog. Rich Text Format (in der Liste unter
Datei/Speichern unter/Dateiformat auswählen) abspeichern.
Die enthaltenen Grafiken müssen in eines der Internet-Grafikformate
GIF oder JPEG konvertiert werden und können bei dieser Gelegenheit auch
nachbearbeitet werden (z.B. transparent, um sich dem Hintergrund anzupassen
oder ergänzt um die Bildbeschriftung).
Die RTF-Datei wird mit dem Programm RTFtoHTML auf dem Macintosh (Pfad:
NFASK2/PROG:PMAC/Kommunikation/.../RTFtoHTML3.0c), unter
DOS/Windows (G:/p/doskomm/rtftohtm/rtftohtm.exe)oder UNIX (auf
Anfrage) in HTML umgewandelt. Fußnoten werden in eigene Dateien
geschrieben bzw. an das Ende der Datei gesetzt (vgl. Tips in
Abschnitt
2).
Die in den vorherigen Schritten erzeugten HTML--Dateien (sowie etwaige
Grafik-, Ton- und Videodateien) werden mit einem FTP-Programm (z.B. Fetch auf
dem Macintosh, FTP unter Windows) auf den Web-Server in das entsprechende
Unterverzeichnis übertragen.
Hinweis: Dieser Schritt kann zur Zeit nur mit besonderen
Zugriffsrechten auf den UNIX-Rechnern ausgeführt werden!!. Diese werden
von Manfred Orschel in seiner Sprechstunde vergeben. Sollte dies momentan nicht
nötig sein (z.B. da es sich um ein begrenztes "Projekt" handelt), kann die
Datei auf dem lokalen Server in das Verzeichnis NFASK2/SYS: bzw.
F:/KOMM/WWW.FAS(K)/incoming abgelegt werden. Bitte anschließend direkt
Frank
Krüger per
e-mail benachrichtigen!
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http://www.fask.uni-mainz.de/cafl/kurse/komm/komm-c1.html