
Kapitel 2.5: Design für das WWW[1]
Frank Krüger, M.A.
Fachbereich 23
* CAFL
Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 76711 Germersheim
e-mail: krueger@nfask2.fask.uni-mainz.de
Inhalt
- Grundprinzipien für das Design elektronischer
WWW-Dokumente
- Dokumentdesign: Regeln für die einzelne "Seite"
- Serverdesign: Das größere Ganze
- Optimale Performanz von Graphiken
- Technische Feinheiten: Tips und Tricks zu HTML
siehe auch:
Dieses Kapitel stellt einige Ansätze und Überlegungen zum
Gestalten von Web-Seiten zusammen, die sowohl auf unterschiedlichen Quellen
(allesamt elektronisch im Volltext verfügbar) als auch eigenen Erfahrungen
beim Aufbau des FASK-Servers beruhen.
Trotz aller Bemühungen, alle wichtigen Quellen und Faktoren zu
berücksichtigen (siehe Zusammenstellung der Literatur
am Schluß), ist diese Zusammenstellung (und Bewertung) von Designprinzipien
selektiv und subjektiv. Auch sind - v.a. aufgrund der knappen Ressourcen,
insbesondere dem Faktor Zeit - mit Sicherheit nicht alle Forderungen auf
dem Server des FASK optimal umgesetzt.
Aber gerade in dieser Diskrepanz zwischen ad-hoc in der Praxis erstellten
Web-Dokumenten und wissenschaftlich-theoretischen Prinzipien und Anforderungen
liegt vielleicht der Reiz dieser Form des elektronischen Publizierens.
Denn noch zu oft wird im elektronischen Dokument das Papierdokument auch
in den Elementen "nachgebildet", die die elektronische Nutzung
eher einschränken bzw. so nicht zutreffen.
Denn medientypische Regeln und über Jahrhunderte herausgebildete
klare Prinzipien wie beim "traditionellen" Medium Papier existieren
in diesem neuen Medium so gut wie noch nicht. Ganz im Gegenteil - der Charakter
und die optimalen Gestaltungselemente von elektronischen bzw. speziell
Web-Dokumenten sind noch sehr unklar und somit ergibt sich ein weites Experimentierfeld,
daß nicht nur den - oft damit betrauten - EDV-Technikern überlassen
werden darf, sondern von den Anwendern selbst übernommen werden sollte.
1 Grundprinzipien für das Design elektronischer
Dokumente
Zunächst soll auf einige grundlegende wissenschaftlich-theoretische
Erkenntnisse hingewiesen werden, die für das praktische elektronische
Publizieren im WWW m.E. von großer Bedeutung sind (und viel zu oft
vernachlässigt werden)
- Benutzermodellierung: (basierend auf [ Luckhardt]).
Die oberste Regel der Software-Ergonomie - also der Wissenschaft, die sich
mit der optimalen Gestaltung von Computeranwendungen beschäftigt -
lautet:
"Der Benutzer soll wissen, was ihn erwartet!"
Daher soll vor dem Entwurf überlegt werden:
- Um welche Art von Informationsangebot handelt es sich?
- Ist es ein strukturiertes oder assoziativ - als Hypertext - aufgebautes
Informationssystem, oder
- dient es lediglich der Unterhaltung?
- Die Bestimmung der Zielgruppe hängt eng damit zusammen:
- Wer soll die Seiten benutzen, sich angesprochen fühlen?
- Welche Bedürfnisse, welches Vorwissen liegt vor?
- Welche Informationen sind für diese Zielgruppe - und nicht nur
den Autoren - relevant und interessant?
- Umgekehrt ist natürlich auch zu beachten, was man über sich
selbst aussagen will!
So ist es z.B. sehr wesentlich, daß ein (auch) für blinde Studierende
entworfenes bzw. von diesen genutztes Web-Angebot nicht nur mit der neuesten
Version des graphischen Netscape-Browsers, sondern
auch mit dem text-orientierten Lynx-Browser
dargestellt werden kann. Deshalb muß darauf geachtet werden, daß
etwa die zahlreichen Netscape-spezifischen HTML-Erweiterungen nicht "sinntragend"
eingesetzt werden, sondern lediglich der optischen Verschönerung von
Seiten für sehende Benutzer dienen dürfen.
- Die Multilingualität ist ein weiterer, zielgruppenabhängiger
Faktor: So müssen durchaus nicht alle Informationen unbedingt mehrsprachig
bzw. in der Internet-Standardsprache englisch angeboten werden. In den
Fällen, wo die Information aufgrund ihrer rein lokalen Bedeutung z.B.
nur in deutsch angeboten wird, sollten aber zumindest international bzw.
interkulturell verständliche Symbole verwendet werden, um auch nicht
sprachkundigen eine Navigation von dieser Seite weg zu ermöglichen.
- Eine adaptive Benutzermodellierung ist der nächste Schritt
in der zielgruppen-gerechten Informationspräsentation, indem die angebotene
Information in Abhängigkeit von den besonderen Interessen zusammengestellt
wird.
Eine Differenzierung nach Benutzergruppen läßt sich durchaus
noch manuell bewältigen, aber Fortschritte in der Softwaretechnologie
zielen auf eine vollautomatische Anpassung ausgewählter Informationen
an das gezeigte Benutzerinteresse (durch sog. Agenten). Ein erster
Schritt in diese Richtung ist die automatische, dynamische Generierung
von HTML-Seiten aufgrund bestimmter Benutzereingaben, wie sie etwa für
Suchanfragen in weltweiten Suchsystemen (Bsp.: Lycos)
oder lokalen Sammlungen wie Bibliothekskatalogen (Bsp.: Südwestdeutscher
Bibliotheksverbund) typisch sind, ein weiterer automatische Filtersysteme
(etwa von Mercury), die das gesamte
Informationsangebot des WWW nach vorgegebenen Schlagwörtern auswerten.
- Medienadäquates Design
Das elektronische Medium und speziell die durch das Prinzip
der Markup Language (vgl. Kapitel 2.4) vorgegebenen
spezifischen Designmöglichkeiten (und -grenzen) erfordern ein Umdenken
bei der Gestaltung von Dokumenten gegenüber dem Design für eine
gedruckte Darstellung.
Denn es existiert nicht nur eine einzige, weitgehend standardisierte Umgebung
beim Benutzer wie es das Papier[2]
darstellt, sondern viele teilweise völlig unterschiedliche Rechnerkonfigurationen,
Betriebssystem-platt-formen und auch individuell einstellbare Browser beim
Benutzer sind zu berücksichtigen.
Daher legt die HTML ein besonderes Gewicht auf die logische Formatierung,
die erst am einzelnen Rechnersystem in eine konkrete Darstellung umgesetzt
wird.
Soll nun das Design auf eine Minimalkonfiguration abzielen, die alle
oder möglichst viele Benutzer (bzw. Computersysteme) erfüllen
oder kann die technische Austattung der anvisierten Zielgruppe eingeschränkt
werden, ohne das Risiko einzugehen, zu viele "potentielle" Benutzer
auszuschließen?
Die zwei Hauptprobleme für das Design von Webseiten und -angeboten
sind also (nach CAIM):
- Den Benutzer/Leser derart durch eine komplexe Menge miteinander vernetzter
Information führen, daß er sich optimal informieren kann.
- Eine visuelle rhetorische Ausdrucksform mit den Möglichkeiten
von HTML zu schaffen, die der interaktiven Darstellung auf Bildschirmen
angemessen ist.
- Orientierungs- und Navigationshilfen
Eine klare Strukturierung (zur Orientierung) und aussagekräftige
Verweiselemente (als Text bzw. Symbole) sind grundlegend für die Benutzbarkeit
eines Web-Angebotes.
Die damit zusammenhängenden Fragen - etwa wieviel Erläuterungen
zu einem Verweis gehören - werden in den folgenden Abschnitten mitbehandelt.
Die beste Designstrategie ist also, einige grundlegende Designprinzipien
auf jeder Webseite umzusetzen. Viele dieser Prinzipien lassen sich vom
gedruckten in das elektronische Medium übernehmen und sind in Standardwerken
wie dem Chicago Manual of Style (1982) festgehalten.
2 Informationsstruktur: Das einzelne Dokument
Das wichtigste für ein gutes Informationsangebot - inwiefern es
im Sinne der oben aufgeführten Diskussion um Informationsarten auch
für Unterhaltungsangebote gilt, sei dahingestellt - ist der Inhalt,
d.h. die Webseiten enthalten (auf Dauer) nicht nur eine Begrüßung
("Willkommen zu meiner/unserer Seite"), sondern echte, einzigartige
und - zumindest für manche Leser - nützliche Information. Solche
Information kann zwar neben anderem auch eine Sammlung von Verweisen auf
Informationsquellen Dritter im WWW sein, sollte sich aber nicht unbedingt
darauf beschränken.
- Die Informationsstruktur eines Dokumentes dient als Orientierungshilfe:
Ein gut strukturiertes Dokument muß dem Nutzer jederzeit zeigen,
wo er sich befindet und wie er von dort aus zu anderen Webseiten kommt.
Dies bedeutet im einzelnen:
- Ein aussagekräftiger, aber nicht zu langer Titel (max. 20 Zeichen).
Der Titel wird u.a. beim Ausdrucken und beim Abspeichern als Datei (Unix/Mac)
oder Lesezeichen verwendet.
- Verweise auch innerhalb des Dokumentes einsetzen, z.B. um vom Ende
an den Anfang eines längeren Dokumentes zu gelangen.
- Aussagekräftige Überschriften als Verweise auf die einzelnen
Dokumentteile verwenden.
- Ein Feedback ermöglichen und zwar indem am besten direkt eine
"aktive" E-mail-Adresse (mailto:name@adresse) angegeben
wird.
- Auf jeder Seite das Datum der letzten Bearbeitung[3]
und eine Kontaktadresse angeben, damit der Leser über den Stand der
Seite informiert ist.
Denn bekanntlich ist nichts älter als die Neuigkeit von gestern ....
- Im Interesse eines guten, informativen Designs ist es wichtig die (noch)
nicht standardisierten HTML-Elemente vorsichtig einzusetzen.
Deshalb:
- HTML-Erweiterungen nur einsetzen, wenn sie entweder von mehreren Browsern
unterstützt werden (z.B. Tabellen), oder keine negativen Effekte mit
sich bringen, wenn sie nicht unterstützt werden (z.B. Hintergrundfarben).
- Grundsätzlich sollte bei dem Text des Dokumentes eher angegeben
werden, um was es sich handelt (logische Markierung) und nicht, wie es
aussehen soll (physikalische Markierung). So ist z.B. für Adressenangaben
die Markierung <address></address> der (bei Netscape)
optisch gleichen Markierung <i></i> vorzuziehen.
Der Vorteil der logischen Markierungen ist auch, daß einige Suchsysteme
(wie Lycos) diese als semantische Indikatoren
für ihre Indexierung verwenden und so die Suchbarkeit des Dokumentes
wesentlich verbessern.
- Anstatt ein Logo "Enhanced for Netscape 3.0" o.ä. zu
verwenden, lieber darauf achten, daß das Dokument auf allen bzw.
verschiedenen Browsern lesbar ist und professionell wirkt.
=>also besser sich gleich nach einigermaßen etablierten Standards
richten!
- Strukturierungsmöglichkeiten ausnutzen:
Überschriften und verschiedene Listenformate erlauben verschiedene
Möglichkeiten der Gliederung des Textes.
Bei Listen ist der Vorteil des WWW gegenüber anderen Internet-Informationssystemen
(z.B. Gopher und WAIS) die Integration von Menüs und Fließtext.
Daher können auch Verweiseinträge ausreichend umschrieben werden,
wobei diese Erläuterungen aber nicht zu ausschweifend sein sollten.
- Typographie in Web-Dokumenten ist ein großes Problem,
da sie einerseits nicht so genau festgelegt werden kann, wie für das
Papier (z.B. kann kein bestimmter Zeichensatz vorgegeben werden), andererseits
aber für die Lesbarkeit und den Gesamteindruck sehr wichtig ist. Deshalb
gilt:
- Auf wenige Überschriften- und Hervorhebungsarten beschränken,
damit die Betonung der entsprechenden Stellen auch zur Geltung kommt.
So wirken die niedrigeren Überschriftsebenen wesentlich ruhiger als
<h1>, daß auf den Gesamttitel (im Text) beschränkt werden
kann (Aber daran denken: Als gültiger HTML-Code darf keine Ebene übersprungen
werden!
- Mit typographischen Elementen wird auch das gesamte Erscheinungsbild
der Seite bestimmt. Daher sollte eine Webseite immer gleich aufgebaut sein.
- Zur Auflockerung des Textes sehr gut geeignete Elemente, die aber den
Text nicht übermäßig betonen, sind die Markierungen <blockquote></blockquote>
und unnumierte Aufzählungen.
3 Navigationsstruktur: Aufbau eines WWW-Angebotes
Die einzelnen Dokumente (oder Webseiten) sind Mosaiksteine, die durch
hierarchische oder Querverweise zu einem mehr oder weniger vernetzten Gesamtangebot
verbunden werden.
In diesen größeren Rahmen fallen Überlegungen wie:
- Gesamtorganisation: Eine klare Struktur kann durch verschiedene
Möglichkeiten dem Leser (Neuling wie "Gauerdast") das Informationsangebot
leichter zugänglich und damit interessanter machen.
Wichtige Elemente sind (im Vergleich zum Buch, dem Printmedium):
- Inhaltsverzeichnis wie im gedruckten Buch, wobei - im Gegensatz
dazu - verschiedene Detailebenen oder von der Interessenlage abhängige
Gewichtungen optimal auf den Nutzer eingehen können;
- Durchsuchbarer Gesamtindex, daß durch die Volltextsuche
(im Gegensatz zum aus Schlagwörtern bestehenden Buchregister) und
Kombinationsmöglichkeiten eine wesentlich genaueres Suchergebnis ermöglicht.
Eine Suche kann sich dabei auf ein bestimmtes Dokument (Markierung ISINDEX),
ein lokales Informationsangebot (etwa mit dem Harvest-Indexierungssystem)
oder das ganze Internet (vgl. Suchmaschinen,
Anhang G) erstrecken.
- Liste der Neuigkeiten, so daß ein regelmäßiger
Besucher auf einen Blick sehen kann, was sich geändert hat. Ändern
sich nur einzelne, aber wesentliche Textteile innerhalb eines Dokumentes,
so kann diese Änderung auch durch eine entsprechende Graphik hervorgehoben
werden.
Inzwischen gibt es auch Dienste im Internet, die automatisch die Veränderung
bestimmter Seiten registrieren und daraufhin eine entsprechende e-mail
an den Benutzer schicken.
- Dokumentgröße und -aufteilung:
- Die einzelnen Webseiten sollten nicht zu kurz sein - es muß sich
inhaltlich lohnen, sie aufzurufen -, aber dürfen auf keinen Fall zu
lang sein. Bei etwa 32 Kilobyte liegt das absolute, teils auch technisch
bedingte Maximum. Empfohlene Werte sind 10 Bildschirmseiten ( UMD)
oder 3-4 gedruckte DIN A4-Seiten ( CAIM).
Für kürzere Seiten spricht auch, daß so die hohe Aktualität
elektronischer Dokumente besser umgesetzt werden kann.
- Eine andere Frage ist, ob Fußnoten am Ende des Hauptdokumentes
erscheinen ausgelagert werden, und ob alle Fußnoten in eigenen Dateien
oder in einer gemeinsamen Datei gespeichert werden. Dies hängt allein
von den Präferen-zen (und dem möglichen Bearbeitungsaufwand)
des jeweiligen Autors ab.
- Relativ kurze Absätze erleichtern das Lesen am Bildschirm.
HTML bietet eine zusätzliche Möglichkeit zur Auflockerung mit
dem Element <hr>, dem waagerechten Strich.
Insgesamt sollten ein Dokument als Webseite nur so lang sein, wie es
sein muß und v.a. in einer vernünftigen Zeitspanne geladen werden
(Dies bedeutet also: Je mehr Bilder, desto weniger Gesamtext). Für
eine optimale elektronische Darstellung sollte man lieber nach Möglichkeiten
suchen, das Dokument sinnvoll aufzusplitten (etwa die einzelnen Kapitel
eines Aufsatzes) und zusätzlich eine zusammenhängende, druckfertige
Version anbieten (etwa als Postscript- oder PDF-Datei).
- Verweise sind die Grundelemente der Navigation und ein besonderes
Merkmal von Webseiten. Eine Besonderheit und ein wesentlicher Vorteil des
elektronischen Mediums, insbesondere WWW, gegenüber dem Papier ist
die Möglichkeit, daß der Leser vom System bzw. Dokument dabei
unterstützt wird, sich seinen eigenen Weg durch die angebotene Information
zu finden und dabei nur die Stellen aufzusuchen, die ihn wirklich interessieren.
Soweit die Theorie - in der Praxis sind diese Überlegungen oft nur
schwierig und mit zu großem Zeitaufwand umzusetzen.
Jedenfalls sollte das Design von HTML-Seiten die Möglichkeiten der
Verweise betonen ( CAIM).
Einige wichtige Faktoren für Verweise sind:
- Dokumentinterne Verweise können durch ein # oder ähnliches
Zeichen markiert werden, um sie deutlich von externen Verweisen zu unterscheiden.
- Das Ziel des Verweises soll deutlich beschrieben sein.
- Besondere Arten von Verweisen jeweils deutlichals solche kennzeichnen,
etwa
- Fußnoten in eckige Klammern setzen, anstatt sie nur hochzustellen;
- Im Text erwähnte Mail-Adressen und Newsgroups aktiv verweisen
(mit mailto: bzw. news:)
- Verweise lassen sich besser verwalten, wenn sie deutlich nach ihrer
Art unterschieden werden. Neben Fußnoten sind häufig Klassen
von Verweisen ( CGH, CAIM):
- Navigierende Verweise: Eine Einbettung des Dokumentes in seine
Umgebung ist zwingend notwendig, da man nie weiß, über welchen
spezifischen Verweis (auch von fremden Dokumenten) der Leser auf die einzelne
Webseite gelangt ist. Im Falle der Baummetapher gehört hier etwa der
hierarchische Verweis auf das oder die übergeordnete(n) Dokument(e)
hin. Dabei sollte aus den eben genanten Gründen vermieden werden,
von "Zurück zur ..." zu reden - zurück kommt man nur
mit der "Back"-Funktion (in so ziemlich jedem Browser vorhanden).
- Menüverweise stoßen entsprechend tiefer in die Hierarchie
vor und verzweigen von einem Hauptdokument zu verschiedenen untergeordneten
Webseiten. Graphische Varianten (wie etwa bei der Home Page der us-amerikanischen
Regierung) sind dabei wesentlich zeitaufwendiger zu laden und sollten
daher von einer rein textbasierten Variante begleitet werden.
- Externe Verweise zu völlig anderen Dokumenten. Damit läßt
sich das eigene Dokument in das weltweite Informationssystem WWW einbetten,
aber man gerät auch in Gefahr, den Leser erstmal zu verlieren. Deshalb
ist es oft besser (wie auch hier angewendet), zunächst auf einen eigenen
Bereich im eigenen Dokument zu verweisen (die klassische "Literaturliste"),
von wo aus der Leser bei Bedarf zu den zitierten Dokumenten springen kann.
- Register tauchen im WWW als zwei Arten auf: Der maschinell erstellte
Volltextindex und das manuell zusammengestellte Register mit wichtigen
Begriffen. Bei großen Dokumenten hilft zusätzlich ein systematisches
Inhaltsverzeichnis den gewünschten Bereich zu finden.
- Konsistenz (auch als "Designrahmen" ( CAIM)
bezeichnet) ist ein wichtiger Faktor sowohl für eine leichte Nutzbarkeit
als auch eine bessere Pflege des Informationsangebotes. Wichtig ist, daß
HTML eben nicht die Möglichkeiten klassischer DTP-Systeme zur Verfügung
stellt (bzw. stellen will), die eine minutiöse Kontrolle des Aussehens
erlauben.
Enstprechende Elemente sind:
- Kopf- und Fußzeilen (analog zu denen im gedruckten Element) können
als Graphiken oder Text wichtige Orientierungsinformation (wo befindet
sich der Leser, wann und von wem wurde das Dokument geschrieben/bearbeitet?)
enthalten.
Als konkrete Angabern sollten enthalten sein: Verweise auf die übergeordneten
und ggf. verwandte Dokumente, URL des aktuellen Dokumentes, Autor und Datum
der letzten Bearbeitung.
- Graphische Elemente: Ein einheitliches graphisches Erscheinungsbild
- ob es nun gleichartige Farben, Größe oder Position der Bilder
bzw. Symbole auf allen Seiten sind - steigert den Wiedererkennungsswert
des Angebotes und zeigt, daß das Angebot zusammengehört.
Dadurch kann ein gewisser persönlicher Stil geschaffen werden, der
das eigene Angebot aus der schnell und unüberlegt zusammengeschusterten
Masse der Server heraushebt.
- Beständige Adressen: Da die Seiten und ihre URL-Adressen von vielen
Seiten gelesen und - z.T. ja auch automatisch in Suchmaschinen - verwiesen
werden, ist es wichtig, von Anfang an sich eine ausbaufähige Verzeichnisstruktur
zu überlegen. Wenn einzelne Adressen oder Dateinamen später geändert
werden, ist es wichtig, die alten Adressen gültig zu erhalten (in
UNIX steht dazu ein link-Befehl zur Verfügung: ln -s NeuerName
Verweis). Allerdings sollte die Änderung trotzdem an die wichtigsten
Suchsysteme gemeldet werden.
- Metaphern sind in der Software (-Ergonomie) ein beliebtes Werkzeug,
um nicht nur eine konsistente Informationsstruktur zu schaffen, sondern
dem Leser auch verständlich zu vermitteln, indem die Serverstruktur
mit altbekannten Umgebungen verglichen wird. Typische Metaphern sind das
(elektronische) Buch, ein Gebäude oder ein Baum (nach CGH),
wobei sich eine optimale Anwendung immer nach dem zugrundeliegenden Informationstyp
richtet.
- Die einfachste Metapher ist das Buch, bei dem das Dokument bzw.
die Information in Kapitel, Seiten und Sonderteile wie Inhaltsverzeichnis
und Register aufgeteilt wird. Auf der anderen Seite erscheinen Sammlungen
von Bücher als (elektronische) Bibliotheken, die durch Kataloge erschlossen
werden.
Die Grenzen dieser Metapher liegen in dem Verständnis einer "Seite"
als kleinster Einheit, da das elektronische Medium vom Papier her nützliche
Hilfsmittel wie Seitenzahlen nicht bieten kann.
- Ein weitere Metapher basiert auf Gebäuden und gliedert
die Information in -inhaltsbezogene - Räume, zusammengehörende
Flure und sogar virtuellen Städten. Fortschritte in der 3D-Technik
- etwa mit der Implementierung der Virtual Reality Markup Language (VRML)
- lassen diese Metapher immer perferkter werden. Heute beschränken
sich die Navigationsmöglichkeiten allerdings oft noch auf den Wechsel
von zweidimensionalen Grundrissen zu der dazugehörigen (textuellen)
Information.
- Die dritte Metapher, der kontrollierte wachsende Baum, ist optimal
mit Dateisystemen zu verbinden und daher recht einfach umzusetzen (und
durchzuhalten). Hier wird die Information so strukturiert, wie die dazugehörigen
Dateien in hierarchischen Verzeichnissen abgelegt sind.
Diese Organisation ist für den Anfang zur Verwaltung optimal, da die
Information so präsentiert wird, wie sie tatsächlich gespeichert
ist.
- Für alle Metaphern gilt als Grundatz:
- Ein Haupteinstiegspunkt sollte verfügbar sein (entsprechend
der Hauptseite von Servern oder einzelnen Unterangeboten), an dem das Gesamtangebot
übersichtlich dargestellt wird. Je nach Umfang des Angebotes kann
das eine von Hand erstellte, systematische Liste oder eine durchsuchbare
Datenbank sein.
- Mehrere Wege zum selben Inhalt anbieten. Unterschiedliche Benutzer
haben andere Vorkenntnisse und Informationsbedürfnisse. Trotzdem kann
dieselbe Information für sie von Nutzen sein, auch wenn sie auf verschiedenen
Wegen danach suchen.
4 Grafiken und Gesamterscheinungsbild
Neben dem Text sind Grafiken der zweitwichtigste Bestandteil eines Web-Dokumentes,
das ja theoretisch noch eine ganze Reihe weiterer Medien (Audio, Video)
bzw. Dateitypen (Animationen, etc.) einschließen kann.
Die im Dokument integrierte Darstellung von Grafiken scheinen für
viele Webdesigner auch die Hauptattraktion des Webs zu sein, da dies der
wesentliche Unterschied zu anderen Internetdiensten ist.
Hierbei ist jedoch Vorsicht geboten!
Als Grundregeln für den Einsatz von Bildern gelten also:
- Nicht nur, daß sorgfältig unter den eigenen Bedingungen
(Bildschirmgröße, Browser) formatierte Text- und Bildkombinationen
bei anderen Benutzern volkommen anders dargestellt werden können,
auch ist es inzwischen erwiesen, daß die meisten Benutzer beim Browesen
wegen der langen Übertragungszeiten die Anzeige von Bildern abschalten.
Deshalb sollte immer auch ein Alternativtext angegeben werden, der die
Bedeutung des (nicht geladenen) Bildes angibt.
Die genau plazierte Darstellung von Bildern auf einer Web-Seite läßt
sich am besten kontrollieren, wenn man das Bild in eine Tabelle (ohne Randdarstellung)
einbettet.
- Die sehr beliebten farbigen Punkte und Linien, die gerne statt der
monoton schwarzen Gegenstücke verwendet werden, haben den Nachteil,
daß sie nicht angezeigt werden, wenn die Bildübertragung abgeschaltet
ist. Auch sonst vergeht mehr Zeit für den Verbindungsaufbau als die
eigentliche Übertragung der oft kleinen Dateien. Ein Ausweg ist die
Nutzung zentraler Verzeichnisse, so daß jedes wiederverwendete Bild
nur einmal geladen werden muß.
- Auf der anderen Seite sollten besonders große Bilder nicht direkt
in das Hypertextdokument eingebettet, sondern über ein kleines Symbol
(und ggf. eine Größenangabe) verwiesen werden. So weiß
der Benutzer, was ihn erwartet und kann selbst entscheiden, ob er die Wartezeit
auf sich nehmen will.
Eine Optimierung der graphischen und multimedialen Fähigkeiten
von Webseiten läßt sich durch folgende Techniken erreichen (einige
davon sind allerdins auf Netscape begrenzt):
- Optimale Größe der in das Dokument integrierten Graphiken
(sog. Inline-Images).
Es ist sehr ärgerlich und mühsam für die Benutzer, wenn
bei dem Seitendesign von zu großen Bildschirmen ausgegangen wird.
Sowohl auf Macintosh- als auch Windows-Rechnern wird das Netscape-Fenster
automatisch auf eine Breite von ca. 500 Pixel formatiert, da auf den meisten
13-15"-Bildschirmen 640x480 Pixel dargestellt werden. Dies ergibt
eine nutzbare Breite von 475 Pixel für Graphiken.
- Zeilenweiser Aufbau der Bilder (Interlaced) ist nur mit GIF-Grafiken
möglich. Durch diese Technik entsteht schon wärehnd des Ladens
eine schnelle Vorschau auf das Bild, die dem Benutzer auch sehr schnell
den Zugriff auf enthaltene Verweise ermöglicht.
- Niedrigauflösende GIF-Graphiken sind eine andere Methode
um dem Leser sehr schnell eine grobe Darstellung zu präsentieren,
wobei diese Grafiken dann später - sofern (Rechen- und Lade)zeit vorhanden
ist - durch qualitativ hochwertige Varianten ersetzt werden.
- Höhen- und Breitenangaben für Graphiken: Für
Netscape (ab 2.0) und HTML 3.2-fähige Browser kann die Größe
einer Graphik im IMG-Tag spezifiziert und so die Ladezeit deutlich verringert
werden, da der Browser nicht erst die Graphik analysieren muß. Ältere
Browser ignorieren die Angaben, so daß sie auf keinen Fall schaden.
Diese Werte lassen sich auch einsetzen, um eine größere Graphik,
auf die verwiesen wird, als Symbol in ein HTML-Dokument einzubetten. Dazu
werden die Größenangaben auf relativ geringe Werte (z.B. 72x72)
gesetzt.
Die Größe einer Grafik hängt auch wesentlich von der Farbtiefe
ab, also wieviele bits pro pixel (von 1bit=schwarz/weiß bis 24bit=Millionen
Farben) eingesetzt werden. GIF unterstützt eine spezielle Farbskala
bis zu 8bit (=256 Farben).
Alternativ dazu kann Netscape aber der Version 2.0 JPEG auch komprierte
JPEG-Dateien lesern und damit sehr schnell laden, was v.a. bei einer höheren
Farbtiefe sinnvoll ist.
- Grundsätzlich eignet sich JPEG allerdings eher für Fotos
und GIF für Zeichnungen und Logos.
5 Technische Feinheiten: Tips, Tricks und Fehlerquellen
5.1 "Technische" Tips und Tricks
- Auf die Portabilität zwischen Serverplattformen achten.
- So ist es sinnvoll, bei allen Dateien den Dateityp anzuhängen
(z.B. .gif, .jpg oder .html), auch wenn das jeweilige Betriebssystem es
nicht erfordert.
- Ein wichtiger Punkt ist auch die Benennung: UNIX und damit UNIX-basierte
Server unterscheiden Groß- und Kleinbuchstaben, so daß um unnötige
Probleme zu vermeiden der Dateinamen entweder nur in Groß- oder Kleinbuchstaben
geschrieben wird.
- Ferner erlaubt jedes Betriebssystem unterschiedliche Sonderzeichen
in den Dateinamen (Macintosh, aber nicht Unix und Windows z.B."/"),
so daß nur die Buchstaben a-z (ohne Umlaute), Ziffern (0-9) sowie
Punkt und Bindestrich verwendet werden sollten.
- Die Länge des Dateinamens sollte 32 Zeichen nicht überschreiten,
bei DOS/Windows 3.x-basierten Dateisystemen ist man sogar auf 8+3 Zeichen
beschränkt.
- Fertige HTML-Dateien, die z.B. von anderen Servern heruntergeladen
und gespeichert wurden (bei dem Befehl Save As die Option Source
nicht vergessen!) können auch mit Word bearbeitet werden, z.B. um
die Kopf- und Fußteile aus der Dokumentvorlage hinzuzufügen.
Dabei müssen Zeilenumbrüche, Umlaute und andere Sonderzeichen
aber von Hand kodiert werden (siehe Liste).
Über eine spezielle Dokumentvorlage WWW-HTML.dot
des Fachbereiches stehen dafür auch Makros zur Verfügung.
- Eine Formatierung als Tabelle eignet sich nicht nur für "klassische"
tabellarische Daten, sondern auch als gezieltes Kontrollinstrument für
ein bestimmtes Seitenlayout. Aber: (Noch) nicht alle Browser können
Tabellen korrekt darstellen! (aus NCSA)
- Ein Feedback aus Formularen kann auch ohne cgi-Skript ausgewertet werden,
wenn als Action mailto: mit der e-mail Adresse und den Teilen
der gewünschten Information angegeben werden.
<form action="mailto:name@adresse">...
</form>
- Die von Netscape in der Version 2.0 eingeführten Forms
zur Aufteilung des Bildschirmes in verschiedene Teile sind aus verschiedenen
Gründen zu vermeiden bzw. sehr vorsichtig einzusetzen:
- Sie sind eben Netscape-spezifisch und damit von vorneherein für
viele Benutzer (und alle Blinden, die ja keine andere Wahl als Lynx haben)
unzugänglich - es sei denn der gesamte Inhalt wird in der Markierung
<Noframe> wiederholt.
- Frames bringen eine Reihe unnötiger Designschwierigkeiten mit
sich, wenn man über den eigenen Tellerrand (bzw. Browser) hinausdenkt
- Deshalb Vorsicht.
- Die Navigation widerspricht der sonstigen Verfahrensweise, da die gesamte
Frame-Menge für Netscape (in der Version 2.0) als eine Seite zählt
und die Verweise innerhalb der Frame-Menge nicht aufgezeichnet werden.
Auch die Orientierung innerhalb des Angebotes wird bei mehr als zwei Frames
sehr kompliziert - und bei zwei Frames kann man bald besser das künftige
Standard-HTML-Element <banner> einsetzen (im Moment in Netscape
noch nicht implementiert!).
5.2 Typische Designfehler und Probleme mit HTML
Die folgende Liste ist eine (ungeordnete) und bei weitem nicht vollständige
Aufzählung von bekannten Problemen bei der Erstellung von Seiten.
Spezielle Hinweise zur Arbeit mit dem Konvertierungsprogramm
RTFtoHTML oder einem der Editoren Netscape
Gold 3.0 bzw. Microsoft Internet Assistant
finden sich in dem jeweiligen Teil von Anhang
C.
Quellen (außer eigener - schmerzlicher - Erfahrung): NCSA,
UMD, CGH
- Bei einer direkten Eingabe von HTML-Tags muß darauf geachtet
werden, daß sich keine Markierungen überschneiden. Die Auszeichnung
<h1><a href="test"> Test</h1></a>
ist z.B. ungültig, da die beiden Endemarkierungen in der falschen
Reihenfolge stehen.
- Die Browser ignorieren mehrere Absatzmarken und Leerzeichen hintereinander,
es sei denn, sie sind in einem formatierten Text (<pre></pre>)
enthalten.
- Die Markierung <br> und <p> werden nicht
zusammen verwendet.
- Die Markierung <p> wird außerdem nicht vor Listenelementen
(<li>), Überschriften (<h#>), Trennlinien
(<hr>, Adressen (<address></address>),
Zitaten (<blockquote></blockquote>) oder formatierten
Text (<pre></pre>) gesetzt werden, da diese schon ein
Absatzende implizieren.
Dagegen werden in einer Definitionliste statt mehrerer Marken für
Einträge (<DD>) mehrere Absätze mit <p>
getrenn.
- Die Markierungen für Überschriften (<h#></h>)
sollen nicht als Ersatz für <font size=#> verwendet werden um
Absätze größer und fett darzustellen.
- Die häufigsten Fehler bei den Entitäten genannten Sonderzeichen
sind:
- Das abschließende Semikolon fehlt:
Richtig ist ü statt ü für das Zeichen
Ü;
Dieser Punkt ist v.a. deswegen zu beachten, weil u.a. Netscape diesen
Fehler erkennt und korrigiert - aber nicht alle anderen Browser sind dazu
auch in der Lage!
- Die genaue Schreibweise ist zu beachten:
Richtig ist " und nicht "e; für ein
Anführungszeichen;
- Es sind keine zusätzlichen Leerzeichen notwendig:
Richtig ist "<P>" zur Darstellung
von "<P>"
- Bei der Angabe von URL-Adressen sind folgende Fehler zu vermeiden:
- Wenn ein bestimmtes Verzeichnis und keine konkrete Seite referenziert
wird, sollte auch der letzte Schrägstrich angegeben werden:
http://www.fask.uni-mainz.de/cafl/, nicht http://www.fask.uni.mainz.de/cafl
- Immer den vollständig auflösbaren Domain-Namen des Servers
verwenden:
http://www/~krueger/ bezieht sich auf den lokalen Server des Benutzers
(falls vorhanden), nicht auf den Server des Anbieters wie http://www.fask.uni-mainz.de/~krueger/
- Bei Referenzen auf Dokumentteile ( mit #Target) ist auf die
genaue Schreib-weise dieser Referenzziele zu achten (Groß-/Kleinschreibung
wird hier übri-gens NICHT unterschieden), da sonst das Ziel nicht
gefunden werden kann.
- Quellenhinweise (Verwendete elektronische Literatur)
- NCSA
- A Beginners`s Guide to HTML. revised April 1996, http://www.ncsa.uiuc.edu/General/Internet/WWW/HTMLPrimer.html
- CAIM
- P.J. Lynch: C/AIM WWW Style Manual, Rev. 2. September 1995, http://info.med.yale.edu/caim/Manual-1.html
- CGH
- J. Tilton: Composing Good HTML, Version 2.0.5., http://www.cs.cmu.edu/afs/cs.cmu.edu/Web/People/tilt/cgh/
- Checklist
- The HyperTerrorist Checklist of WWW Design Errors
Posted by: jorn@mcs.com, Date: Jan 05
1996 11:47:41 CST to alt.hypertext, comp.infosystems.www.authoring.misc,
- Luckhardt, Heinz-Dirk
- Homepages: begrüßt man so seine Gäste. (Version 2.0
vom 14.3.1995)
http://www.phil.uni-sb.de/FR/Infowiss/papers/hompart.html
- UMD-Tips
- University of Maryland at College Park Libaries: Style Guide for Authors
of Web Pages (Version vom 4.6.1996), http://www.itd.umd.edu/UMS/UMC/BOARD/style_guide.html
[1] : Dieses Dokument
ist auch in anderen Dateiformaten verfügbar!
[2] : Selbst für
die dem Papiermedium sehr ähnliche Overhead-Präsentationsfolie
sind ja ganz eigene Designregeln zu berücksichtigen (etwa größere
Schrift, weniger Text ...).
[3] : Hier kann ein
typisches interkulturelles Problem auftauchen: Wenn man das Datum nur numerisch
(4/10/96) wird es in Europa und USA unterschiedlich interpretiert. Deshalb
besser den Monat ausschreiben (10. April .96 oder 4. Oktober 96) oder die
invertierte Computerschreibweise (96-10-4) verwenden!



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Letzte Bearbeitung: 8. Februar 1997
Erstellt von F. Krüger
(e-mail: krueger@nfask2.fask.uni-mainz.de)
im Rahmen der Vorlesung Telekommunikation.